20.04.2026, 13:16
Glaub mir Tomate ich habe die Siegermentalität nicht nur beim schreiben auch in meinem eigenen Sportlerleben, ohne dies hier zu hoch hängen zu wollen. Und gerade deshalb schreibe ich hier, weil es meiner Meinung nicht viel braucht für das grosse Ziel....ich es aber aktuell nicht erkennen kann.
Und logischerweise läuft es einem Team mal besser und mal schlechter während einer langen Saison. Wie Burki letzthin selber in einem Interview gesagt hat, geht es darum die Schwächephasen zu glätten und kurz zu halten bzw. dann trotzdem zu punkten. Wie macht man das, wenn spielerisch gerade nicht so läuft oder die Abwehr mehr Böcke produziert als "normal"?
Standards, Standards, Standards und taktische Überraschungsmomente. Und gerade bei den Standards zeigt sich dann der absolute Siegeswille, den Ball im Notfall auch mit dem Arsch über die Linie zu zwingen. Aber vor allem variable Standards. Fazliu versucht die Eckbälle entweder direkt zu verwandeln, bringt sie hoch in die Mitte ziemlich genau immer auf den selben Zielspieler (was der Gegner inzwischen überraschenderweise weiss) und bei den kurzen Eckbällen frage ich mich immer, ob ein Playbook besteht und die anderen Mitspieler genau wissen, was jetzt eigentlich passiert und wohin sie laufen sollen.
Für mich war es dann wirklich einfach ein Offenbarungseid als gegen Bellinzona nur 4 Spieler bei Eckbällen im Strafraum waren und dies gegen 7-8 Tessiner.....das meine ich mit Siegeswillen. Auch wenn man gegen Bellinzona warum auch immer etwas defensiver agieren möchte, genau bei Standards muss man dann in die Vollen.
Freistösse: Immer direkt aufs Tor, keine Variationen...inzwischen darf wenigsten auch mal Vladi ran und nicht nur Fazliu. Aber seht ihr da irgendwelche Überraschungsmomente?
Auch wenn es sonst gerade nicht so läuft....Standards kann man trainieren, trainieren und trainieren :-)
in diesem Sinne hopp Aarau
Und logischerweise läuft es einem Team mal besser und mal schlechter während einer langen Saison. Wie Burki letzthin selber in einem Interview gesagt hat, geht es darum die Schwächephasen zu glätten und kurz zu halten bzw. dann trotzdem zu punkten. Wie macht man das, wenn spielerisch gerade nicht so läuft oder die Abwehr mehr Böcke produziert als "normal"?
Standards, Standards, Standards und taktische Überraschungsmomente. Und gerade bei den Standards zeigt sich dann der absolute Siegeswille, den Ball im Notfall auch mit dem Arsch über die Linie zu zwingen. Aber vor allem variable Standards. Fazliu versucht die Eckbälle entweder direkt zu verwandeln, bringt sie hoch in die Mitte ziemlich genau immer auf den selben Zielspieler (was der Gegner inzwischen überraschenderweise weiss) und bei den kurzen Eckbällen frage ich mich immer, ob ein Playbook besteht und die anderen Mitspieler genau wissen, was jetzt eigentlich passiert und wohin sie laufen sollen.
Für mich war es dann wirklich einfach ein Offenbarungseid als gegen Bellinzona nur 4 Spieler bei Eckbällen im Strafraum waren und dies gegen 7-8 Tessiner.....das meine ich mit Siegeswillen. Auch wenn man gegen Bellinzona warum auch immer etwas defensiver agieren möchte, genau bei Standards muss man dann in die Vollen.
Freistösse: Immer direkt aufs Tor, keine Variationen...inzwischen darf wenigsten auch mal Vladi ran und nicht nur Fazliu. Aber seht ihr da irgendwelche Überraschungsmomente?
Auch wenn es sonst gerade nicht so läuft....Standards kann man trainieren, trainieren und trainieren :-)
in diesem Sinne hopp Aarau
