Vor 2 Stunden
Ich glaube es ist nicht die Mentalität der einzelnen Spieler an sich, sondern eher wie sich die Gruppendynamik in schweren Zeiten ändert. In sportlich erfolgreichen Zeiten finden sich eh alle geil und gut.....
Was mir am Freitag besonders aufgefallen ist....Neben dem "Anfall" von Acquah (bereits in der AZ thematisiert) war das Verhalten von einigen Spielern:
Fazliu: Wenn er nicht angespielt wurde und sich in einer besseren Situation wähnte als seine Kollegen, hat er mehrmals wirklich abfällige Handbewegungen gegen seine Mitspieler gezeigt.
Zoukit: Bei ihm war es vor allem Frust über alles und jeden. Ich glaube dieser Spielstil, bei welchem er quasi offensiv überspielt wird und er dann den Gegenkonter direkt wieder abwehren muss, kotzt ihn nur noch an. Er wäre ein genialer Spielgestalter, aber er wird offensiv wie erwähnt vielfach gar nicht mehr angespielt. Achja und augenfällig in Lausanne, dort hat man ihn fast schon in Manndeckung genommen und dann war der Ofen ganz aus.
Guzzo/Dickenmann: Die Gegner haben uns ausgeguckt und wissen genau auf den Aussenbahnen müssen wir mit pfeilschnellen Angreifern agieren. Den beiden ist es nicht möglich diese Spieler zu doppeln, da sie in diesem System vor sich gar niemanden mehr haben, welcher sie unterstützt. Sie werden von Spiel zu Spiel schwächer, da sie sich dieser Situation bewusst sind.
Innverteidigung: siehe Frust Acquah, Müller aktuell noch mit sich selber beschäftigt und Thali.....ja da sind dann halt Limiten gesetzt.
Sturm: Wer kommt auf die Idee 2 Nichtkopfballstarke Stürmer in die Startelf zu stellen und nur lange hohe Bälle zu spielen und den einzigen Kopfballstarkenspieler auf der Bank zu lassen....das verstehe wer will. Afriyie und Vladi sind beides Kombinationsstarke Stürmer und Vladi zudem ein toller Strafraumspieler...... aber naja wenn sie den Prellbock für weiten langen Schläge spielen sollen, dann ja ist es wie es ist
Was mir am Freitag besonders aufgefallen ist....Neben dem "Anfall" von Acquah (bereits in der AZ thematisiert) war das Verhalten von einigen Spielern:
Fazliu: Wenn er nicht angespielt wurde und sich in einer besseren Situation wähnte als seine Kollegen, hat er mehrmals wirklich abfällige Handbewegungen gegen seine Mitspieler gezeigt.
Zoukit: Bei ihm war es vor allem Frust über alles und jeden. Ich glaube dieser Spielstil, bei welchem er quasi offensiv überspielt wird und er dann den Gegenkonter direkt wieder abwehren muss, kotzt ihn nur noch an. Er wäre ein genialer Spielgestalter, aber er wird offensiv wie erwähnt vielfach gar nicht mehr angespielt. Achja und augenfällig in Lausanne, dort hat man ihn fast schon in Manndeckung genommen und dann war der Ofen ganz aus.
Guzzo/Dickenmann: Die Gegner haben uns ausgeguckt und wissen genau auf den Aussenbahnen müssen wir mit pfeilschnellen Angreifern agieren. Den beiden ist es nicht möglich diese Spieler zu doppeln, da sie in diesem System vor sich gar niemanden mehr haben, welcher sie unterstützt. Sie werden von Spiel zu Spiel schwächer, da sie sich dieser Situation bewusst sind.
Innverteidigung: siehe Frust Acquah, Müller aktuell noch mit sich selber beschäftigt und Thali.....ja da sind dann halt Limiten gesetzt.
Sturm: Wer kommt auf die Idee 2 Nichtkopfballstarke Stürmer in die Startelf zu stellen und nur lange hohe Bälle zu spielen und den einzigen Kopfballstarkenspieler auf der Bank zu lassen....das verstehe wer will. Afriyie und Vladi sind beides Kombinationsstarke Stürmer und Vladi zudem ein toller Strafraumspieler...... aber naja wenn sie den Prellbock für weiten langen Schläge spielen sollen, dann ja ist es wie es ist
