27.01.2026, 10:52
Auch mit dem Ballbesitzfussball der letzten Saison sind die unterhaltsamen, tollen Spiele im Brügglifeld in der Saison 24/25 an einer Hand abzuzählen.
Ich hatte ja erwähnt, dass der Erfolg dem Trainerteam bisher Recht gibt. Aber wie von 1993er richtig erwähnt, haben sich die meisten Teams nun darauf eingestellt und können mit relativ bescheidenen Mitteln dagegen halten. Es muss halt wirklich einen Plan B oder im Idealfall auch noch C geben....
Du argumentierst richtig, dass wenn Aarau die Buden in der ersten Hälfte gemacht HÄTTE aber auch Bellinzona HÄTTE sie machen können (Lattenknaller, Hirzelparaden...). Beide Teams hatten Chancen und auch das Schussverhältnis war am Schluss relativ ausgeglichen.
Ich hoffe, dass ich falsch liege, aber irgendwo verorte ich beim FCA immer (noch) eine Art Genügsamkeit und dies nicht nur im Team. Das ist meines Erachtens der grosse Unterschied zum FC Thun in der Ära Fahrni. Er hat knallhart auf allen Ebenen beim FC Thun ausgemistet, was ja am Anfang zu grossem Unmut führte und jetzt entsprechend gefeiert wird. Er führt den FC Thun genauso leistungsorientiert wie seine Firmen. Dies kann man gut finden oder auch weniger gut....aber um im LEISTUNGSsport Erfolg zu haben, scheint es der richtige Weg zu sein.
Ich hatte ja erwähnt, dass der Erfolg dem Trainerteam bisher Recht gibt. Aber wie von 1993er richtig erwähnt, haben sich die meisten Teams nun darauf eingestellt und können mit relativ bescheidenen Mitteln dagegen halten. Es muss halt wirklich einen Plan B oder im Idealfall auch noch C geben....
Du argumentierst richtig, dass wenn Aarau die Buden in der ersten Hälfte gemacht HÄTTE aber auch Bellinzona HÄTTE sie machen können (Lattenknaller, Hirzelparaden...). Beide Teams hatten Chancen und auch das Schussverhältnis war am Schluss relativ ausgeglichen.
Ich hoffe, dass ich falsch liege, aber irgendwo verorte ich beim FCA immer (noch) eine Art Genügsamkeit und dies nicht nur im Team. Das ist meines Erachtens der grosse Unterschied zum FC Thun in der Ära Fahrni. Er hat knallhart auf allen Ebenen beim FC Thun ausgemistet, was ja am Anfang zu grossem Unmut führte und jetzt entsprechend gefeiert wird. Er führt den FC Thun genauso leistungsorientiert wie seine Firmen. Dies kann man gut finden oder auch weniger gut....aber um im LEISTUNGSsport Erfolg zu haben, scheint es der richtige Weg zu sein.
