26.08.2026, 15:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.08.2026, 15:30 von Bunki the cat.)
Ein Klub sucht Spieler, die in sein finanzierbares Lohnbudget passen. Der Spieler bekommt eine Offerte und kann dann entscheiden. Niemand wird gezwungen, beim FC Aarau zu unterschreiben, wenn ihm die Bedingungen nicht passen. Da entscheidet der Markt.
Umgekehrt finde ich es aber genauso ok, wenn ein Spieler seinen Vertrag nicht verlängern will, weil ihm die Offerte des Klubs nicht passt. Einen Spieler wie Acquah kaltzustellen, obwohl sein Vertrag noch bis Saisonende läuft, nur weil er keinen neuen Vertrag zu für ihn nicht akzeptablen Konditionen unterschreiben will, stört mich. Das ist eine unschöne Entwicklung im Fussball. Klar, das hat auch mit den Regeln rund ums Transfergeschäft zu tun und ist keine Erfindung des FC Aarau. Aber man kann mit solchen Situationen auch sympathischer umgehen. Genau das vermisse ich momentan beim FCA.
Schade übrigens, Redfaya, dass du deine Beispiele nicht konkret nennst.
Ein paar FCA-Zahlen, Jahr: Personalaufwand total - Trainer - Sportchef
2016: 3.67 Mio. - Schällibaum - Ponte
2021: 4.74 Mio. - Keller - Burki
2025: 6.26 Mio. - Iacopetta - Zverotic
Zum Vergleich: Der FC Vaduz hatte 2025 einen totalen Personalaufwand von gerade mal 1.96 Mio.
Wenn man die anderen Klubs in der Challenge League anschaut, haben – ausser Yverdon, Winterthur und Xamax – die meisten Klubs ein Gesamtbudget, das tiefer liegt als beim FCA alleine der Personalaufwand. Darum kommt mir die Aussage von 1993er schon ziemlich komisch vor.
Auch wenn beim FCA neben der 1. Mannschaft vielleicht ein paar Leute mehr angestellt sind als anderswo. So enorm tief können bei diesen Zahlen die Löhne im Vergleich ja nicht sein!
Und dann noch etwas, was ich interessant finde: Hatten Schällibaum/Ponte damals wirklich eine vergleichbare Ausgangslage wie heute Iacopetta/Zverotic? Die Zahlen zum Personalaufwand sprechen jedenfalls nicht unbedingt dafür, dass man heute mit weniger Möglichkeiten arbeiten muss. Think about it.
Umgekehrt finde ich es aber genauso ok, wenn ein Spieler seinen Vertrag nicht verlängern will, weil ihm die Offerte des Klubs nicht passt. Einen Spieler wie Acquah kaltzustellen, obwohl sein Vertrag noch bis Saisonende läuft, nur weil er keinen neuen Vertrag zu für ihn nicht akzeptablen Konditionen unterschreiben will, stört mich. Das ist eine unschöne Entwicklung im Fussball. Klar, das hat auch mit den Regeln rund ums Transfergeschäft zu tun und ist keine Erfindung des FC Aarau. Aber man kann mit solchen Situationen auch sympathischer umgehen. Genau das vermisse ich momentan beim FCA.
Schade übrigens, Redfaya, dass du deine Beispiele nicht konkret nennst.
Ein paar FCA-Zahlen, Jahr: Personalaufwand total - Trainer - Sportchef
2016: 3.67 Mio. - Schällibaum - Ponte
2021: 4.74 Mio. - Keller - Burki
2025: 6.26 Mio. - Iacopetta - Zverotic
Zum Vergleich: Der FC Vaduz hatte 2025 einen totalen Personalaufwand von gerade mal 1.96 Mio.
Wenn man die anderen Klubs in der Challenge League anschaut, haben – ausser Yverdon, Winterthur und Xamax – die meisten Klubs ein Gesamtbudget, das tiefer liegt als beim FCA alleine der Personalaufwand. Darum kommt mir die Aussage von 1993er schon ziemlich komisch vor.
(26.08.2026, 07:35)1993er schrieb: Der FCA zahlt enorm tiefe Löhne, da sitzt man auf dem Geldtopf. Im Vergleich zu anderen sind die Löhne enorm tief!
Auch wenn beim FCA neben der 1. Mannschaft vielleicht ein paar Leute mehr angestellt sind als anderswo. So enorm tief können bei diesen Zahlen die Löhne im Vergleich ja nicht sein!
Und dann noch etwas, was ich interessant finde: Hatten Schällibaum/Ponte damals wirklich eine vergleichbare Ausgangslage wie heute Iacopetta/Zverotic? Die Zahlen zum Personalaufwand sprechen jedenfalls nicht unbedingt dafür, dass man heute mit weniger Möglichkeiten arbeiten muss. Think about it.
