Vor 2 Stunden
natürlich müsste man diese Grundhaltung Jahr für Jahr überprüfen oder von mir aus wenigstens mal alle 5 Jahre. aber eben. ganz genau. diese ewige Ausreden(un)kultur beim FCA geht mir schon sehr lange auf den wecker und ist auch eine ewige grosse Baustelle, aber selbstverschuldet. dafür mitverantwortlich ist ja der hochgelobte alleinmächtige Burki.
Die Kommunikation vom FCA finde ich schon seit jahren mieserabel und grottenschlecht. man will sich ja keinesfalls in die nesseln setzten und schweigt viel lieber als das man mal etwas konkretes sagt oder mal dinge richtig stellen würde. da nützt auch ein ehemaliger tv-moderator nix, denn der darf ja auch nur das rauslassen was ihm von oben her bewilligt wird. da hätte der fca grosses steigerungspotential. tja, da ist man halt völlig selber schuld wenn man nur sehr wenig kommuniziert und es dann halt viele Gerüchte über dies und das gibt, da muss man sich nicht verwundern, sondern ist vom fca selbstverschuldet.
a proposd burki:
ein text bzw. kommentar von den unsocial-media wurde mir von einem kollegen weitergeleitet. erlaube mir denn hier drin zu kopieren. der Text stamm nicht von mir, sondern von einem Kommentar-schreiber auf den unsocial-medien vom FCA.
hier der text von einem kommentar-schreiber dort, denn ich zu 1000% teile, sehe ich genau so:
"Seit dem Abstieg in die Challenge League gibt es eine Person, die den FC Aarau in verschiedensten Funktionen begleitet: Sandro Burki.
Doch irgendwann muss die Frage erlaubt sein: Wo ist die sportliche und strukturelle Entwicklung geblieben?
Stadion: keine entscheidenden Fortschritte.
Aufstieg: Fehlanzeige.
Nachhaltige sportliche Entwicklung: kaum erkennbar.
Und trotzdem steigt Burki innerhalb des Vereins weiter auf und steht heute an der Spitze. Für mich ist das schwer nachvollziehbar. Der FC Aarau braucht neue Impulse, neue Ideen und Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, eingefahrene Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Auch der Umgang mit erfahrenen und verdienten Persönlichkeiten wie Petar Aleksandrov wirft Fragen auf. Gerade Menschen mit Erfahrung, Fachwissen und einer starken Verbindung zum Fussball sollten nicht als Störfaktor betrachtet, sondern als Chance für die Weiterentwicklung des Vereins verstanden werden.
Der FC Aarau verfügt über Tradition, eine treue Anhängerschaft und enormes Potenzial. Doch Tradition allein bringt keinen Verein zurück in die Super League.
Mein Fazit: Solange die bestehende Führung immer wieder bestätigt und hochgelobt wird, obwohl die entscheidenden sportlichen Fortschritte ausbleiben, wird sich beim FC Aarau wenig verändern.
Vielleicht braucht dieser Verein nicht noch mehr Geduld mit den bestehenden Strukturen – sondern endlich den Mut zu einem echten Neuanfang."
---
sehe ich auch so, für mich wäre eine Trennung von Burki schon längstens überfällig bzw. bitter nötig. für mich ist es kein Zufall scheitert der FCA jahr für jahr und daran hat auch der hochgelobte Burki einen Anteil. und auch die grottenschlechte Kommunikation und bspw. das ducken vor Saisonzielen oder irgendwelchen Analysen, Aussagen eetc. passt halt bestens zum hochgelobten FCA-Alleinherrscher. Hauptsache man lobt sich immer selber in den Medien. Da hätte ich mir schon lange einen änderung gewünscht. nur weil er schon ewigst dabei ist, heisst es noch lange nicht, dass er wirklich soooo gut ist und wie immer alle sagen und meinen. der burki hatte schon vorher viel macht, auch dank grauer eminenz im hintergrund, aber jetzt ist er der mächtigste FCA-Boss aller Zeiten, Ligen, Wälder und Länder. der ewige Nesthocker bleibt dem FCA leider weiterhin mit noch grosser Machtfülle erhalten. Einen Alleinherrscher hatte der FC Aarau ja noch nie. Und ob dies wirklich so poisitiv ist, habe ich schon vorher grosse Zweifel erhoben. habe jedenfalls meine konsequenzen für mich gezogen.
Die Kommunikation vom FCA finde ich schon seit jahren mieserabel und grottenschlecht. man will sich ja keinesfalls in die nesseln setzten und schweigt viel lieber als das man mal etwas konkretes sagt oder mal dinge richtig stellen würde. da nützt auch ein ehemaliger tv-moderator nix, denn der darf ja auch nur das rauslassen was ihm von oben her bewilligt wird. da hätte der fca grosses steigerungspotential. tja, da ist man halt völlig selber schuld wenn man nur sehr wenig kommuniziert und es dann halt viele Gerüchte über dies und das gibt, da muss man sich nicht verwundern, sondern ist vom fca selbstverschuldet.
a proposd burki:
ein text bzw. kommentar von den unsocial-media wurde mir von einem kollegen weitergeleitet. erlaube mir denn hier drin zu kopieren. der Text stamm nicht von mir, sondern von einem Kommentar-schreiber auf den unsocial-medien vom FCA.
hier der text von einem kommentar-schreiber dort, denn ich zu 1000% teile, sehe ich genau so:
"Seit dem Abstieg in die Challenge League gibt es eine Person, die den FC Aarau in verschiedensten Funktionen begleitet: Sandro Burki.
Doch irgendwann muss die Frage erlaubt sein: Wo ist die sportliche und strukturelle Entwicklung geblieben?
Stadion: keine entscheidenden Fortschritte.
Aufstieg: Fehlanzeige.
Nachhaltige sportliche Entwicklung: kaum erkennbar.
Und trotzdem steigt Burki innerhalb des Vereins weiter auf und steht heute an der Spitze. Für mich ist das schwer nachvollziehbar. Der FC Aarau braucht neue Impulse, neue Ideen und Führungspersönlichkeiten, die bereit sind, eingefahrene Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Auch der Umgang mit erfahrenen und verdienten Persönlichkeiten wie Petar Aleksandrov wirft Fragen auf. Gerade Menschen mit Erfahrung, Fachwissen und einer starken Verbindung zum Fussball sollten nicht als Störfaktor betrachtet, sondern als Chance für die Weiterentwicklung des Vereins verstanden werden.
Der FC Aarau verfügt über Tradition, eine treue Anhängerschaft und enormes Potenzial. Doch Tradition allein bringt keinen Verein zurück in die Super League.
Mein Fazit: Solange die bestehende Führung immer wieder bestätigt und hochgelobt wird, obwohl die entscheidenden sportlichen Fortschritte ausbleiben, wird sich beim FC Aarau wenig verändern.
Vielleicht braucht dieser Verein nicht noch mehr Geduld mit den bestehenden Strukturen – sondern endlich den Mut zu einem echten Neuanfang."
---
sehe ich auch so, für mich wäre eine Trennung von Burki schon längstens überfällig bzw. bitter nötig. für mich ist es kein Zufall scheitert der FCA jahr für jahr und daran hat auch der hochgelobte Burki einen Anteil. und auch die grottenschlechte Kommunikation und bspw. das ducken vor Saisonzielen oder irgendwelchen Analysen, Aussagen eetc. passt halt bestens zum hochgelobten FCA-Alleinherrscher. Hauptsache man lobt sich immer selber in den Medien. Da hätte ich mir schon lange einen änderung gewünscht. nur weil er schon ewigst dabei ist, heisst es noch lange nicht, dass er wirklich soooo gut ist und wie immer alle sagen und meinen. der burki hatte schon vorher viel macht, auch dank grauer eminenz im hintergrund, aber jetzt ist er der mächtigste FCA-Boss aller Zeiten, Ligen, Wälder und Länder. der ewige Nesthocker bleibt dem FCA leider weiterhin mit noch grosser Machtfülle erhalten. Einen Alleinherrscher hatte der FC Aarau ja noch nie. Und ob dies wirklich so poisitiv ist, habe ich schon vorher grosse Zweifel erhoben. habe jedenfalls meine konsequenzen für mich gezogen.
