11.08.2026, 13:59
Das Verhalten des FCA im Fall Acquah ist eins zu eins wie im Fall Ryan Kessler. Im November/Dezember 2025 als klar wurde, dass Kessler seinen im Juni 26 auslaufenden Vertrag nicht verlängern will, wurde er direkt aus der Stammelf dauerhaft auf die Bank gesetzt und quasi genötigt einen Wintertransfer zu machen, damit Aarau noch einen kleinen Batzen einstreichen konnte. Leider wurde er sportlich nicht ersetzt und gerade in der Crunchtime der Saison wäre er eine willkommene Alternative gewesen. Stattdessen stiess mit Cisse ein weiterer IV zum Klub und der Rest ist Geschichte.
Der FCA ist auf Transfererlöse angewiesen und wie Sevens richtig erwähnt hat, ist das Transfergeschäft ein Drecksbusiness.
Zu Gianni Wyler... er ist ja der Nachfolger von Nik Dömer im Stehplatz-Podcast möchte aber nicht über Dinge sprechen, welche nicht in seinem Tätigkeitsbereich liegen, das könnte dann eher langweilig werden ;-).
Zumindest war belustigend, dass er nicht wusste, dass am 1. Augustspiele im schweizer Profifussball durchgeführt werden und vor allem warum es gerade den FCA mit einem Heimspiel traf. Erstens wird seit Jahren am Nationalfeiertag gespielt und zweitens hat sich der FCA z. B. im letzten Jahr über zu viele Heimspiele am Freitag beim Verband beklagt und als Wunschtermin den Samstag 18.00 Uhr hinterlegt. Möchte man an einem bestimmten Datum nicht spielen wie jetzt am Nationalfeiertag kann man dies zudem vor der Saison beim Verband hinterlegen......das muss z. B. jeder Chrut- und Rüebliklub im Amateurfussball auch tun, damit er nicht am Wochenende des eigenen Dorffestes mit Heimspielen eingedeckt wird, ohne an diesem Weekend z. B. eine entsprechende Infrastruktur zu haben. Aber wenn man natürlich gar nicht weiss, dass es am 1. August überhaupt Spiele geben kann...dann denkt man wohl auch nicht daran, sie zu verschieben ;-).
Wenn man den Zuschaueraufmarsch gegen Nyon und Ouchy vergleicht, hat man wohl so 600-700 Zuschauer "verloren" und somit auch die entsprechenden Einnahmen....aber so dringend benötigt der FCA ja aktuell kein Geld ;-)
Der FCA ist auf Transfererlöse angewiesen und wie Sevens richtig erwähnt hat, ist das Transfergeschäft ein Drecksbusiness.
Zu Gianni Wyler... er ist ja der Nachfolger von Nik Dömer im Stehplatz-Podcast möchte aber nicht über Dinge sprechen, welche nicht in seinem Tätigkeitsbereich liegen, das könnte dann eher langweilig werden ;-).
Zumindest war belustigend, dass er nicht wusste, dass am 1. Augustspiele im schweizer Profifussball durchgeführt werden und vor allem warum es gerade den FCA mit einem Heimspiel traf. Erstens wird seit Jahren am Nationalfeiertag gespielt und zweitens hat sich der FCA z. B. im letzten Jahr über zu viele Heimspiele am Freitag beim Verband beklagt und als Wunschtermin den Samstag 18.00 Uhr hinterlegt. Möchte man an einem bestimmten Datum nicht spielen wie jetzt am Nationalfeiertag kann man dies zudem vor der Saison beim Verband hinterlegen......das muss z. B. jeder Chrut- und Rüebliklub im Amateurfussball auch tun, damit er nicht am Wochenende des eigenen Dorffestes mit Heimspielen eingedeckt wird, ohne an diesem Weekend z. B. eine entsprechende Infrastruktur zu haben. Aber wenn man natürlich gar nicht weiss, dass es am 1. August überhaupt Spiele geben kann...dann denkt man wohl auch nicht daran, sie zu verschieben ;-).
Wenn man den Zuschaueraufmarsch gegen Nyon und Ouchy vergleicht, hat man wohl so 600-700 Zuschauer "verloren" und somit auch die entsprechenden Einnahmen....aber so dringend benötigt der FCA ja aktuell kein Geld ;-)
