Es läuft was beim FCA, wenn auch nicht auf dem Platz:-). Dennoch darf man den Ball schon etwas flach halten und nicht gleich "überbeissen".
Fall Aleksandrov: Natürlich wirkt das Ganze nicht gerade toll und angesichts der Darstellung von Petar kann man schon Fragezeichen haben, wie ehrlich man hier miteinander umgeht und wie kommuniziert wird. Dennoch kann hier niemand die Leistung von Petar realistisch einschätzen. Einige hier haben immer wieder Oli und andere kritisiert, weil man glaubte, sie hätten einen Aarau-Bonus, weil sie schon ewig bei uns sind. Nun wird vielleicht einzig mit Blick auf die Leistung ein langjähriger Aarauer seinen Aufgaben entbunden. Das nennt sich dann vielleicht Leistungskultur, was viele hier ja möchten. Die Art und Weise darf man gerne diskutieren, aber vielleicht war dieser Schritt längst fällig.
Fall Acquah: Auch hier finde ich eine pauschale Kritik am FCA fehl am Platz. Das Transfer-Business ist ein "Drecksgeschäft" und jeder Spieler/Berater hat das Gefühl, er müsse möglichst rasch einen nächsten Schritt machen, um mehr Kohle zu verdienen. Da werden Klubs immer wieder in Geiselhaft genommen (Fall Bahloul lässt grüssen). Auch hier höre ich wieder die Kritiker die seit Jahren sagen, der FC Aarau sei zu lieb, zu familiär. Nun will ein Spieler weg und der FCA zeigt hier auch mal die kalte Schulter. Auch hier darf man diskutieren, ob es aus sportlicher Sicht sinnvoll ist ihn nicht einzusetzen. Dass man aber etwas Härte zeigt und allenfalls auch eine Vertragsverlängerung herbei führen will, ist doch legitim. Bleibt er bis zum Winter ohne Vertragsverlängerung verdienen wir kaum noch was an ihm. Setzen wir ihn ein und er performt nicht (auch angesichts des schwächeren Kaders) sinkt sein Marktwert auch. Es gibt also schon auch Gründe für die aktuelle Situation. Für die Aargauer Zeitung aber nach Petar's Story ein gefundenes Fressen, um etwas Emotionen bei den Leuten zu wecken.
Kommunikation: Da muss der nette Gianni in die Gänge kommen, so sehr er als Typ eine coole Socke ist. Die Kommunikationsarbeit beim FCA ist nicht zu vergleichen mit seinem alten Job. Es heisst agieren und planen, aktuell wirkt es eher als reagiert man nur (und dies meist spät - sehr spät). Ich hoffe schon, dass hier nach der Wahl von Burki etwas geht.
Fall Aleksandrov: Natürlich wirkt das Ganze nicht gerade toll und angesichts der Darstellung von Petar kann man schon Fragezeichen haben, wie ehrlich man hier miteinander umgeht und wie kommuniziert wird. Dennoch kann hier niemand die Leistung von Petar realistisch einschätzen. Einige hier haben immer wieder Oli und andere kritisiert, weil man glaubte, sie hätten einen Aarau-Bonus, weil sie schon ewig bei uns sind. Nun wird vielleicht einzig mit Blick auf die Leistung ein langjähriger Aarauer seinen Aufgaben entbunden. Das nennt sich dann vielleicht Leistungskultur, was viele hier ja möchten. Die Art und Weise darf man gerne diskutieren, aber vielleicht war dieser Schritt längst fällig.
Fall Acquah: Auch hier finde ich eine pauschale Kritik am FCA fehl am Platz. Das Transfer-Business ist ein "Drecksgeschäft" und jeder Spieler/Berater hat das Gefühl, er müsse möglichst rasch einen nächsten Schritt machen, um mehr Kohle zu verdienen. Da werden Klubs immer wieder in Geiselhaft genommen (Fall Bahloul lässt grüssen). Auch hier höre ich wieder die Kritiker die seit Jahren sagen, der FC Aarau sei zu lieb, zu familiär. Nun will ein Spieler weg und der FCA zeigt hier auch mal die kalte Schulter. Auch hier darf man diskutieren, ob es aus sportlicher Sicht sinnvoll ist ihn nicht einzusetzen. Dass man aber etwas Härte zeigt und allenfalls auch eine Vertragsverlängerung herbei führen will, ist doch legitim. Bleibt er bis zum Winter ohne Vertragsverlängerung verdienen wir kaum noch was an ihm. Setzen wir ihn ein und er performt nicht (auch angesichts des schwächeren Kaders) sinkt sein Marktwert auch. Es gibt also schon auch Gründe für die aktuelle Situation. Für die Aargauer Zeitung aber nach Petar's Story ein gefundenes Fressen, um etwas Emotionen bei den Leuten zu wecken.
Kommunikation: Da muss der nette Gianni in die Gänge kommen, so sehr er als Typ eine coole Socke ist. Die Kommunikationsarbeit beim FCA ist nicht zu vergleichen mit seinem alten Job. Es heisst agieren und planen, aktuell wirkt es eher als reagiert man nur (und dies meist spät - sehr spät). Ich hoffe schon, dass hier nach der Wahl von Burki etwas geht.
