30.06.2026, 09:19
Irgendwie habe ich den Eindruck der FCA ist nur noch eine Geld- und Ideologiemaschine. Es geht um möglichst viel Geld (Member, Eintrittspreise etc.) und um diesen Aargauer Weg der nunmal keiner ist.
Ich gehe auch nicht einig darin, dass die Eigengewächse einfach mehr Spielzeit gebraucht hätten - sorry, sie waren nicht gut genug (Kessler und Derbacci) - das reichte einfach nicht (bin gespannt ob die beiden bei anderen Clubs durchstarten).
In der CHL braucht es körperlich starke, schnelle und robuste Spieler - keine verkappten Maradonas.... Es geht über Leidenschaft, Laufbereitschaft und Leidensbereitschaft - dies sind die Schlüssel um Erfolg zu haben. Mir ist momentan alles ein wenig zu mimimimimimimi..... - immer wird über Budgets und Gegner geredet und gejammert - es wird kein Spieler mal nach 15 Minuten rausgenommen weil er an diesem Tag einfach schlecht ist - weil man keine Gefühle verletzen will..... -Nach 10 Spieltagen wird schon von einer guten Saison gesprochen - man ist schnell mit sich und der Welt zufrieden (im Leben alles gute Attribute - aber im Profifussball Killer für Erfolge).
Das nun Burki noch mehr Macht erhalten soll, finde ich eine Katastrophe - dieses Mindset ist von oben in den ganzen Verein eingesickert.... (mir ist egal wie viele Spiele der Oli gemacht hat, oder wie viele Junioren heute mitspielen dürfen - es geht um tollen, attraktiven und erfolgreichen Fussball). Das dies keine Selbstverständlichkeit ist, ist klar - aber es sollte das Ziel sein - Erfolg und das Publikum zufrieden nach Hause gehen zu lassen - wenn man sieht, dass alles versucht wurde, dann ist niemand böse - jeder kennt die Realität - aber sich die Ganze Zeit hinter Gegner, Budget und Ideologie zu verstecken kotzt mich an......
So - nun bitte Reaktionen auf meinen Post - ist etwas hart formuliert, aber vielleicht lösts mal wieder eine Diskussion aus - oder sind wir schon alle so gleichgültig?
Ich gehe auch nicht einig darin, dass die Eigengewächse einfach mehr Spielzeit gebraucht hätten - sorry, sie waren nicht gut genug (Kessler und Derbacci) - das reichte einfach nicht (bin gespannt ob die beiden bei anderen Clubs durchstarten).
In der CHL braucht es körperlich starke, schnelle und robuste Spieler - keine verkappten Maradonas.... Es geht über Leidenschaft, Laufbereitschaft und Leidensbereitschaft - dies sind die Schlüssel um Erfolg zu haben. Mir ist momentan alles ein wenig zu mimimimimimimi..... - immer wird über Budgets und Gegner geredet und gejammert - es wird kein Spieler mal nach 15 Minuten rausgenommen weil er an diesem Tag einfach schlecht ist - weil man keine Gefühle verletzen will..... -Nach 10 Spieltagen wird schon von einer guten Saison gesprochen - man ist schnell mit sich und der Welt zufrieden (im Leben alles gute Attribute - aber im Profifussball Killer für Erfolge).
Das nun Burki noch mehr Macht erhalten soll, finde ich eine Katastrophe - dieses Mindset ist von oben in den ganzen Verein eingesickert.... (mir ist egal wie viele Spiele der Oli gemacht hat, oder wie viele Junioren heute mitspielen dürfen - es geht um tollen, attraktiven und erfolgreichen Fussball). Das dies keine Selbstverständlichkeit ist, ist klar - aber es sollte das Ziel sein - Erfolg und das Publikum zufrieden nach Hause gehen zu lassen - wenn man sieht, dass alles versucht wurde, dann ist niemand böse - jeder kennt die Realität - aber sich die Ganze Zeit hinter Gegner, Budget und Ideologie zu verstecken kotzt mich an......
So - nun bitte Reaktionen auf meinen Post - ist etwas hart formuliert, aber vielleicht lösts mal wieder eine Diskussion aus - oder sind wir schon alle so gleichgültig?
