02.06.2026, 13:14
Für mich absolut okay, wenn man sich überlegt, ob der Trainer auch in der neuen Saison Brunello heissen soll. Die Antwort für mich lautet klar: Ja! Wir haben zwei überaus erfolgreiche Saisons absolviert. Ja ihr lest richtig: erfolgreiche Saisons. Mir persönlich ist schleierhaft, wie einige so negativ eingestellt sein können, um nach dieser Saison zu sagen, die Saison sei schlecht gewesen. Die nackten Zahlen sagen klar was anderes. Hätte gegen Yverdon in den letzten 5 Minuten noch einer im Gewusel ein Tor erzielt, man hätte von einer Traumsaison gesprochen. Leider kam es anders und das muss auch aufgearbeitet werden. Aber nun von einer schlechten Saison zu sprechen kann doch nicht euer Ernst sein.
Selbstverständlich soll deswegen nicht alles beim Alten bleiben. Man hat aus der ersten Bruni-Saison mit viel Ballbesitz gelernt und sich in der vergangenen Saison gradliniger gezeigt (insbesondere mit schnellem Umschaltspiel, dass sehr oft zum Erfolg wurde). Für mich fehlte auch teilweise der Mix bzw. Wechsel des Spielsystems. So wie man letzte Saison stehts am Ballbesitz-Fussball festhielt, hat man diese Saison am Umschaltspiel festgehalten. Wenn eine Mannschaft wie Aarau in einem wichtigen Spiel wie gegen Carouge zu Hause kaum auf 30 % Ballbesitz kommt, dann darf man sicher Fragen stellen. Ich glaube aber fest daran, dass Bruni auch hier seine Lehren aus dieser Saison zieht, um ab Juli 2026 neu anzugreifen (aller guten Dinge sind drei).
Den Ausverkauf, wenn man ihn so nennen möchte, sehe ich etwas gelassener. Ich gehe davon aus, dass wir insgesamt mindestens 1 Million Ablösesumme für unsere Spieler einnehmen werden (Frokaj, Acquah, Filet). Da der FCA grundsätzlich keine Ablösesumme bezahlt, wird sicher ein Teil dieser Summe in die Löhne neuer und bestehender Spieler investiert werden können. Aktuell sind einige attraktive Spieler ablösefrei zu haben. Da haben wir auch lohntechnisch keine schlechten Karten. Und ich traue unserem Sportchef absolut zu, dass er 4 bis 5 gute Transfers tätigen kann. Beispielsweise ist ein Landry Nomel (28 Jahre) von SLO aktuell ablösefrei zu haben. Wieso nicht einen 2-Jahresvertrag mit Option anbieten.
Selbstverständlich soll deswegen nicht alles beim Alten bleiben. Man hat aus der ersten Bruni-Saison mit viel Ballbesitz gelernt und sich in der vergangenen Saison gradliniger gezeigt (insbesondere mit schnellem Umschaltspiel, dass sehr oft zum Erfolg wurde). Für mich fehlte auch teilweise der Mix bzw. Wechsel des Spielsystems. So wie man letzte Saison stehts am Ballbesitz-Fussball festhielt, hat man diese Saison am Umschaltspiel festgehalten. Wenn eine Mannschaft wie Aarau in einem wichtigen Spiel wie gegen Carouge zu Hause kaum auf 30 % Ballbesitz kommt, dann darf man sicher Fragen stellen. Ich glaube aber fest daran, dass Bruni auch hier seine Lehren aus dieser Saison zieht, um ab Juli 2026 neu anzugreifen (aller guten Dinge sind drei).
Den Ausverkauf, wenn man ihn so nennen möchte, sehe ich etwas gelassener. Ich gehe davon aus, dass wir insgesamt mindestens 1 Million Ablösesumme für unsere Spieler einnehmen werden (Frokaj, Acquah, Filet). Da der FCA grundsätzlich keine Ablösesumme bezahlt, wird sicher ein Teil dieser Summe in die Löhne neuer und bestehender Spieler investiert werden können. Aktuell sind einige attraktive Spieler ablösefrei zu haben. Da haben wir auch lohntechnisch keine schlechten Karten. Und ich traue unserem Sportchef absolut zu, dass er 4 bis 5 gute Transfers tätigen kann. Beispielsweise ist ein Landry Nomel (28 Jahre) von SLO aktuell ablösefrei zu haben. Wieso nicht einen 2-Jahresvertrag mit Option anbieten.
