25.09.2026, 11:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.09.2026, 11:35 von Harald_der_Elch.)
Grossen Dank an EddieEagle für diesen Top-Beitrag. Hast den Zwiespalt perfekt beschrieben. denke, den meisten oder doch recht vielen fca-fans gehts ähnlich.
auf der einen seite wäre ein trainerwechsel irgendwie fast schon umungänglich. aber auf der anderen seite haben die vielen trainerwechsel in aarau zuletzt wenig bis gar nix gebracht.
das sieht man ja aktuell ja schon seit einigen jahren auch bei anderen vereinen. man nehme da bspw. nur sion als aktuelles vorzeigebeispiel. jahrelang haben die trainer um trainer gefeuert und auch sonst im kader rumgewurstelt bis zum abwinken. und seit sie scheinbar einen plan haben mit dem tholot und dort über kontinuität verfügen und auch beim kader einige sachen änderten, funktioniert es nun deutlich besser und spielen oben mit und sind so gut wie schon lange nicht mehr und das ist sicher kein zufall. und wenn ich richtig liege ist doch tholot der dienstälteste trainer in der sl. vor jahren irgendwie fast undenkbar, dies ausgerechnet in sion. das negativ beispiel ist dagegen der einst so hochgelobte rekordmeister gc. jahr für jahr ein g(rosses) c(haos) mit ständigem trainerwechsel und sonstigem planlosen rumgewurtschtel. kein wunder gurken die seit ewiger zeit nur untem rum.
zurück zum FCA:
und gränni hat dann auch diese ewige ausredenunkultur rumd um den fca perfekt beschrieben. das nervt mich auch schon seit ewigkeiten, wo immer alle anderen schul dran sind an was auch immer.
ja den Hr. Mahler vermisst man schmerzlich, der hat in kürzester zeit sehr viel sehr gutes gemacht. seit seinem rücktritt ist das leider irgendwie alles wieder "eingeschlafen" und mit den hochgelobten alleinherrscher sitzt halt ein bequemer verwalter zuoberst mit der alleinmacht, vor allem auch dank grauer eminenz im hintergrund. aber scheinbar gefällts vielen im umfeld, so wegen dem unsäglichen familien-gelabbere etc.
auf der einen seite wäre ein trainerwechsel irgendwie fast schon umungänglich. aber auf der anderen seite haben die vielen trainerwechsel in aarau zuletzt wenig bis gar nix gebracht.
das sieht man ja aktuell ja schon seit einigen jahren auch bei anderen vereinen. man nehme da bspw. nur sion als aktuelles vorzeigebeispiel. jahrelang haben die trainer um trainer gefeuert und auch sonst im kader rumgewurstelt bis zum abwinken. und seit sie scheinbar einen plan haben mit dem tholot und dort über kontinuität verfügen und auch beim kader einige sachen änderten, funktioniert es nun deutlich besser und spielen oben mit und sind so gut wie schon lange nicht mehr und das ist sicher kein zufall. und wenn ich richtig liege ist doch tholot der dienstälteste trainer in der sl. vor jahren irgendwie fast undenkbar, dies ausgerechnet in sion. das negativ beispiel ist dagegen der einst so hochgelobte rekordmeister gc. jahr für jahr ein g(rosses) c(haos) mit ständigem trainerwechsel und sonstigem planlosen rumgewurtschtel. kein wunder gurken die seit ewiger zeit nur untem rum.
zurück zum FCA:
und gränni hat dann auch diese ewige ausredenunkultur rumd um den fca perfekt beschrieben. das nervt mich auch schon seit ewigkeiten, wo immer alle anderen schul dran sind an was auch immer.
ja den Hr. Mahler vermisst man schmerzlich, der hat in kürzester zeit sehr viel sehr gutes gemacht. seit seinem rücktritt ist das leider irgendwie alles wieder "eingeschlafen" und mit den hochgelobten alleinherrscher sitzt halt ein bequemer verwalter zuoberst mit der alleinmacht, vor allem auch dank grauer eminenz im hintergrund. aber scheinbar gefällts vielen im umfeld, so wegen dem unsäglichen familien-gelabbere etc.
